Mittwoch, 18. August 2010
Erste Woche: Mittwoch
...und langsam wird es wärmer.
Das Wasser im See ist allerdings immer noch recht kalt. Deshalb waren die Meisten Laufen und Tanzen.
Heute geht es um Wahrnehmung, Selbsterfahrung und Eigensteuerung. Das Schweigen (nur für bestimmte Zeiten) ist ein Element dazu.
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Die morgendliche Begrüßungsrunde nach Ruhe und Tanzen war schon mit den gelernten Sprechmöglichkeiten bei allen stotterfrei! (auch kein "lockeres Stottern").
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Am Nachmittag gab es eine "Wahrnehmungs-Ralley" mit den Stationen Schmecken, Spüren, Hören Sehen, Riechen...
Es hat allen viel Spaß gemacht, auch den durchführenden Betreuerinnen. Bilder davon gibt es bald. Auch Videos vom Tanzen, das auch immer ausgelassener wird.
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Das Wasser im See ist allerdings immer noch recht kalt. Deshalb waren die Meisten Laufen und Tanzen.
Heute geht es um Wahrnehmung, Selbsterfahrung und Eigensteuerung. Das Schweigen (nur für bestimmte Zeiten) ist ein Element dazu.
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Die morgendliche Begrüßungsrunde nach Ruhe und Tanzen war schon mit den gelernten Sprechmöglichkeiten bei allen stotterfrei! (auch kein "lockeres Stottern").
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Am Nachmittag gab es eine "Wahrnehmungs-Ralley" mit den Stationen Schmecken, Spüren, Hören Sehen, Riechen...
Es hat allen viel Spaß gemacht, auch den durchführenden Betreuerinnen. Bilder davon gibt es bald. Auch Videos vom Tanzen, das auch immer ausgelassener wird.
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Dienstag, 17. August 2010
Erste Woche: Dienstag
6.30 und es regnet. Kein Grund, uns davon abzuhalten, wieder zu laufen und im See schwimmen zu gehen. Die Gruppe der Tänzer wird auf diese Weise vielleicht etwas größer werden.
Gestern ging es darum, das Stottern kennen zu lernen, sowohl von der äußerlichen Symptomatik wie auch vom auslösenden und dazu gehörigen Gefühl her. Das war für fast alle eine neue und teilweise tief gehende Erfahrung. Lustig war es dann, mit der Stottersymptomatik zu spielen und die verschiedenen Stotterarten praktisch auszuprobieren.Auch andere Spiele haben dafür geesorgt, dass bei keinem Langeweile aufkam. Es geht also auch ohne Fernseher und Spielekonsole. Vor allem mit einander, mit anderen etwas zu tun war für einige recht ungewohnt.
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Es waren nur zwei im See: Jan und Frank. Dafür war das Tanzen besser besucht als gestern.
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Gleich 13.30 und langsam kommt die Sonne raus!
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In der Therapie haben wir das "lockere Stottern" kennen gelernt und auch geübt.
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Heute hat Doro das erste Mal für uns gekocht! War sehr gut! Und genau die richtigen Mengen!
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Um 14.00 wird Frank mit den Mutigen nochmal in den See springen.
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14.30 Jetzt geht´s weiter mit der Therapie. Die Sonne kommt langsam hervor, aber der Wind ist noch heftig. Trotzdem: Das Baden war sehr erfrischend.
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Am Nachmittag ging es in der Therapie darum, unterschiedliche Möglichkeiten zu sammeln und auszuprobieren, wie wir auffällig sprechen können: Sehr langsam, sehr leise, in Dialekt, sehr tief, flüsternd, weinerlich... also mit verschiedenen Sprechtechniken, in verschiedenen Rollen und mit verschiedenen Gefühlen. Was davon ist hilfreich für flüssiges Sprechen und was verstärkt eher noch das Stottern? Auch in der Freizeit sollten diese verschiedenen Sprechmöglichkeiten ausprobiert werden - auch von den BetreuerInnen, die dabei sehr viel Spaß hatten. In der Küche rund um den Kaffeeautomaten wurde viel gelacht..
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In der Abendrunde nach dem Abendessen und dem Küchendienst zogen wir Bilanz des heutigen Tages. Sprachlich haben wir neue Erfahrungen gemacht und vor allem mit Hilfe des "lockeren Stotterns" aber auch mit bewusst langsamem oder tiefem und leichtem Sprechen war kaum noch eine auffallende Stottersymptomatik zu hören. Für den zweiten Tag eine schöne und ermutigende Erfahrung.
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Um 22.00 war wieder Nachtruhe. Alle waren müde und gingen gerne ins Bett. Nur die Betreuer saßen noch zusammen, um Bilanz zu ziehen und den kommenden Tag zu besprechen. Jetzt (23.20 Uhr) ist auch für uns Feierabend. Der Tagesbericht ist geschrieben.
Gute Nacht!
Frank
Gestern ging es darum, das Stottern kennen zu lernen, sowohl von der äußerlichen Symptomatik wie auch vom auslösenden und dazu gehörigen Gefühl her. Das war für fast alle eine neue und teilweise tief gehende Erfahrung. Lustig war es dann, mit der Stottersymptomatik zu spielen und die verschiedenen Stotterarten praktisch auszuprobieren.Auch andere Spiele haben dafür geesorgt, dass bei keinem Langeweile aufkam. Es geht also auch ohne Fernseher und Spielekonsole. Vor allem mit einander, mit anderen etwas zu tun war für einige recht ungewohnt.
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Es waren nur zwei im See: Jan und Frank. Dafür war das Tanzen besser besucht als gestern.
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Gleich 13.30 und langsam kommt die Sonne raus!
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In der Therapie haben wir das "lockere Stottern" kennen gelernt und auch geübt.
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Heute hat Doro das erste Mal für uns gekocht! War sehr gut! Und genau die richtigen Mengen!
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Um 14.00 wird Frank mit den Mutigen nochmal in den See springen.
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14.30 Jetzt geht´s weiter mit der Therapie. Die Sonne kommt langsam hervor, aber der Wind ist noch heftig. Trotzdem: Das Baden war sehr erfrischend.
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Am Nachmittag ging es in der Therapie darum, unterschiedliche Möglichkeiten zu sammeln und auszuprobieren, wie wir auffällig sprechen können: Sehr langsam, sehr leise, in Dialekt, sehr tief, flüsternd, weinerlich... also mit verschiedenen Sprechtechniken, in verschiedenen Rollen und mit verschiedenen Gefühlen. Was davon ist hilfreich für flüssiges Sprechen und was verstärkt eher noch das Stottern? Auch in der Freizeit sollten diese verschiedenen Sprechmöglichkeiten ausprobiert werden - auch von den BetreuerInnen, die dabei sehr viel Spaß hatten. In der Küche rund um den Kaffeeautomaten wurde viel gelacht..
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In der Abendrunde nach dem Abendessen und dem Küchendienst zogen wir Bilanz des heutigen Tages. Sprachlich haben wir neue Erfahrungen gemacht und vor allem mit Hilfe des "lockeren Stotterns" aber auch mit bewusst langsamem oder tiefem und leichtem Sprechen war kaum noch eine auffallende Stottersymptomatik zu hören. Für den zweiten Tag eine schöne und ermutigende Erfahrung.
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Um 22.00 war wieder Nachtruhe. Alle waren müde und gingen gerne ins Bett. Nur die Betreuer saßen noch zusammen, um Bilanz zu ziehen und den kommenden Tag zu besprechen. Jetzt (23.20 Uhr) ist auch für uns Feierabend. Der Tagesbericht ist geschrieben.
Gute Nacht!
Frank
Montag, 16. August 2010
Montag Nachmittag: Stotterarten und Spiele
| Tanzen - Bewegen zur Musik |
| Ideensammlung zum Thema Stottern |
| Tanzen |
| Üben in Kleingruppen: Die "Älteren" |
| Kleingruppe: Die "Jüngeren" |
| Kleingruppe: Die "Mittleren" |
Der Vormittag
| Es schmeckt! |
| Frühstück |
| Der Küchendienst gehört dazu! |
| Therapie: Sich stotternd begrüßen. |
| Spielepause |
| Krautschupfnudeln |
| ...und es wird weiter gespielt. |
| Was ist Stottern? |
| Was höre ich? Was sehe ich? |
| Was spüre / fühle ich? |
| Danach schmeckt das Mittagessen. |
1. Woche: Montag Morgen
| Auf dem Weg zum See... |
| ...und hinein ins kalte Wasser. |
| Der Gong zum Abmarsch |
| Tanzen mit Cosima macht wach! |
Sonntag, 15. August 2010
Der erste Tag... und alles bestens!
Das Camp hat gut begonnen. Die Truppe ist ok.
Um 14.00 und 16.00 waren die Begrüßungs-Runden.
Die Eltern wurden mit den Abläufen vertraut gemacht.
Bea und Stefan kamen mit Verspätung an, aber Bea hat gleich gezeigt, wie man die Kids beschäftigt.
Mit Frisbee und Federball und anderen Spielen. Einfach anfangen und andere mitziehen.
Beim Abendessen hat es bereits allen gut geschmeckt. Selbst die großen Gemüseplatten wurden leer geputzt. Nach einigen grundlegenden Informationen zum Ablauf der Mahlzeiten waren die ersten Dienste dran: Tische abräumen, abwischen, Boden fegen und in der Küche bei Abtrocknen helfen.
Alles hat bestens geklappt.
Die Abendrunde begann mit Ruhe im Dunklen bei schöner Musik.
Dann durfte sich jeder vorstellen und wir konnten schon mal die unterschiedlichen Arten des Stotterns der einzelnen Teilnehmer erleben. Danach wurden die Regeln für ein gutes Zusammenleben besprochen sowie der Tagesablauf und verschiedene andere Themen.
Nach dem "Abendgebet" ("Dieser Tag ist vorüber...") gingen alle einzeln ruhig raus und machten sich bettklar. Alles klang friedlich aus und jetzt (21.50) sind die meisten schon im Bett, reden noch oder lesen und um 22.00 ist dann Nachtruhe.
Für die BetreuerInnen gibt es die erste Abendbesprechung.
Insgesamt lässt sich alles sehr gut an und die Gruppe kommt gut mit einander klar.
Also dann - auf schöne und erfolgreiche 3 Wochen Sommercamp Karsee 2010.
Frank
Um 14.00 und 16.00 waren die Begrüßungs-Runden.
Die Eltern wurden mit den Abläufen vertraut gemacht.
Bea und Stefan kamen mit Verspätung an, aber Bea hat gleich gezeigt, wie man die Kids beschäftigt.
Mit Frisbee und Federball und anderen Spielen. Einfach anfangen und andere mitziehen.
Beim Abendessen hat es bereits allen gut geschmeckt. Selbst die großen Gemüseplatten wurden leer geputzt. Nach einigen grundlegenden Informationen zum Ablauf der Mahlzeiten waren die ersten Dienste dran: Tische abräumen, abwischen, Boden fegen und in der Küche bei Abtrocknen helfen.
Alles hat bestens geklappt.
Die Abendrunde begann mit Ruhe im Dunklen bei schöner Musik.
Dann durfte sich jeder vorstellen und wir konnten schon mal die unterschiedlichen Arten des Stotterns der einzelnen Teilnehmer erleben. Danach wurden die Regeln für ein gutes Zusammenleben besprochen sowie der Tagesablauf und verschiedene andere Themen.
Nach dem "Abendgebet" ("Dieser Tag ist vorüber...") gingen alle einzeln ruhig raus und machten sich bettklar. Alles klang friedlich aus und jetzt (21.50) sind die meisten schon im Bett, reden noch oder lesen und um 22.00 ist dann Nachtruhe.
Für die BetreuerInnen gibt es die erste Abendbesprechung.
Insgesamt lässt sich alles sehr gut an und die Gruppe kommt gut mit einander klar.
Also dann - auf schöne und erfolgreiche 3 Wochen Sommercamp Karsee 2010.
Frank
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